Sabinov

Sabinov

Die Stadt Sabinov erhielt schon im Jahre 1299 städtische Privilegien. In dem Jahre 1405 wurde sie zur königlichen Freistadt erhoben. Dieser Status brachte selbstverständlich weitere Privilegien. Am Ende des 15. Jahrhunderts wurde Sabinov Mitglied von Pentapolitana, einer Vereinigung von fünf ostslowakischen Städten, derer weitere Mitglieder Košice, Prešov, Bardejov und Levoča waren. Sabinov rühmt sich bis heute mit dem guterhaltenen historischen Stadtkern, umgeben von mittelalterlicher Stadtbefestigung. Die Dominante der Stadt ist das Rathaus und die gotische Kirche des Hl. Johannes des Täufers aus dem Anfang des 14. Jahrhunderts. Diese Kirche ist das bedeutendste und älteste architektonische Denkmal der Stadt. Am wertvollsten ist der Hauptaltar, der aus der Werkstatt von Meister Paul aus Levoča stammt und sein Original sich im ungarischen Nationalmuseum in Budapest befindet. Neben der Kirche steht das Renaissance-Gebäude des ehemaligen evangelischen Lyzeums aus 1530, heute Piaristengymnasium.

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